PIP

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Im Zusammenhang mit dem Amateurfunk steht „PIP“ normalerweise für „Peak-Envelope-Power“ oder auf Deutsch „Spitzenhüllkurvenleistung“. Es bezeichnet die maximale Leistung, die von einem Sender während des Spitzenmoments der Signalübertragung erreicht wird.

PIP ist ähnlich wie „PEP“ (Peak Envelope Power), oft werden die Begriffe synonym verwendet. Sie beziehen sich beide auf die maximale Leistung eines Signals. Die genaue Bedeutung kann je nach Kontext und Regulierung in verschiedenen Ländern variieren.

Lesezeit ca.: 1 min. - Erstellt am: 29.12.2023 - ID: 7705

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