Was macht den Amateurfunk reizvoll?

Wer diesem interessanten Hobby nachgeht, bildet sich technisch weiter. Viele Amateurfunk-Klubs sind im universitären Umfeld zu finden. Dort besteht die Möglichkeit, Funkstationen auf Satelliten anzusteuern, beispielsweise die ISS. Kurzzeitige Phänomene lassen sich ebenfalls nutzen, um eine Reichweitenverlängerung zu erzielen. Zum Beispiel das Polarlicht oder der Rumpf von Flugzeugen reflektieren Funkstrahlen. Da Funkwellen keine nationalen Grenzen kennen, dient der Amateurfunk gleichzeitig der Völkerverständigung. Und nicht zuletzt ist der Dienst des Amateurfunks zu nennen, der in Krisensituationen geleistet wird. Unsere modernen Kommunikationsnetze sind anfällig für Störungen.
Amateurfunker sind demzufolge oftmals in der Lage, durch Notrufe oder durch die Koordinierung von Rettungsdiensten bei Naturkatastrophen, wie beispielsweise Erdbeben, Sturmfluten oder Lawinen, zu helfen.

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